Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ausstellungen'

20 Jahre BBK Osterholz in Worpswede

Dienstag, 9. März 2010 20:00

Nun gibt es kein Zurück mehr: Am Sonntag, 7. März, wurde in der Galerie Bernack in der Alten Molkerei die vorerst letzte Ausstellung eröffnet. In seinen einleitenden Worten konnte Lothar Bernack, der schon seit Januar nicht mehr Eigentümer des Gebäudeensembles ist, leider keine Perspektive für die Zukunft beschreiben. Offensichtlich hält sich der neue Eigentümer – Knut Schakinnis, Betreiber der Theaterschiffe Bremen und Lübeck – bedeckt oder er ist noch unentschlossen.

BBK Osterholz

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Stiftungsbasar offiziell eröffnet

Montag, 8. März 2010 19:58

Stiftung WorpswedeBereits seit Ende Februar präsentiert sich die Stiftung Worpswede in der Passage an der Bergstraße 32 mit einer eigenen und besonderen Verkaufsidee. Die feierliche Eröffnung bei gutem Wein fand nun am Samstag, 6. März, statt und lockte nicht nur wegen der Tombola etliche Besucher an. (Der Autor hat leider keinen der wertvollen Preise gewonnen, die von Worpsweder Geschäftsleuten gern zur Verfügung gestellt wurden!)

In dem liebevoll eingerichteten Laden werden gebrauchte, aber sehr gut erhaltene Bücher aller Genres – vom Krimi bis zum Kochbuch, Kunstbände ebenso wie Anleitungen zur richtigen Gartenpflege – zum günstigen Preis angeboten. CD und DVD bereichern das Angebot. Daneben werden in Vitrinen und auf hübsch dekorierten Tischen und Regalen kunsthandwerkliche Gegenstände und ausgefallene Gebrauchsartikel angeboten. Sie sind zu einem Mindestpreis zu bekommen, doch die im Laden tätigen ehrenamtlichen Verkäuferinnen und Verkäufer – in erster Linie Charlotte Meier – freuen sich natürlich über eine deutliche “Aufrundung”. Es wird mit dieser lockeren Preisgestaltung ausdrücklich an die Spendenbereitschaft der Besucher apelliert aber auch deutlich gemacht, dass die Stiftung auf keinen Fall in Konkurrenz zu den etablierten Geschäften treten möchte.

Stiftung Worpswede

Um einem hoffentlich schnellen Schwund durch Verkauf rechtzeitig zu begegnen, bittet die Stiftung alle Worpsweder, sich mit Buchspenden (bitte wenden an Eckard Hagge unter 04792 / 1540) und gut erhalten besonderen Stücken, seien es Gebrauchsgegenstände oder Spenden aus den Ateliers der Kunsthandwerker (bitte wenden an Steffi Ulrich unter 04792 / 951130) an dem Gelingen des Stiftungsladens zu beteiligen.


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Kunsthandwerkermarkt als Publikumsmagnet

Dienstag, 24. November 2009 18:55

Zum 21. Mal fand der Worpsweder Kunsthandwerkermarkt im wunderschönen Rathaus in der Bauernreihe statt und auch in diesem Jahr ließ es sich Bürgermeister Schwenke nicht nehmen, eine kleine Eröffnungsansprache zu halten. Mehr als 7000 Besucher nutzten die Gelegenheit, hochwertiges und sehr individuelles Kunsthandwerk aller Sparten zu betrachten und zu erwerben. Geduldig beantworteten die ausstellenden Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker die Fragen der teilweise weither angereisten Gäste.
Das Sitzungszimmer zog ebenfalls viele Besucher an, denn dort waren insgesamt 36 Tombolagewinne im Wert von etwa 3.000 Euro ausgestellt, durchweg Spenden der Worpsweder Aussteller und der diesjährigen Gastaussteller. Der Erlös der Tombola, insgesamt mehr als 1.800,-Euro, fließt der Stiftung Worpswede für die Sanierung der Böttjerscheune zu.
Am Freitag, 27.11.09, wird Herr Ganten in seiner Funktion als Vorstand der Stiftung Worpswede aber auch als Notar die Ziehung der Gewinner vornehmen.
Im Archiv wird in den nächsten Tagen ein kleines Video freigeschaltet, viel Spaß beim Betrachten!

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Worpsweder Kunsthandwerkermarkt im 20.Jahr

Mittwoch, 18. November 2009 13:54

Die Individualität im Kunsthandwerk, das Gespür für Einzelstücke, die Lust am Erwerb eines nur einmal vorhandenen Unikates wollen die Worpsweder Kunsthandwerker in ihrer 21. Ausstellung im Worpsweder Rathaus den Besuchern vermitteln.
Am 21. November um 11 Uhr wird Bürgermeister Stefan Schwenke „sein“ historisches Gebäude für zwei Tage den Kunsthandwerkern und ihren Besuchern überlassen. Zwei Tage, an denen ein Querschnitt aus den aktuellen Kreationen der ausstellenden Keramiker, Glas- und Textildesigner, Gold- und Silberschmiede, Holzschnitzer und Designer unterschiedlichster Materialien zu sehen sein werden.
Auswärtige Gäste kommen mit ausgefallenen Ideen und Umsetzungen und bereichern damit das hohe Niveau dieses alljährlichen Marktes.
Auch in diesem Jahr gibt es bei einer Tombola Preise aus den Kollektionen der Aussteller/innen zu gewinnen. Der Erlös aus dem Losverkauf fließt der Stiftung Worpswede zu und soll ein wenig zur Sanierung der Böttjerscheune beitragen. Die Gewinne können vorab im Sitzungszimmer besichtigt werden, wo sich die Stiftung Worpswede ebenfalls vorstellt, um die notwendigen Maßnahmen zur Rettung der dem Rathaus gegenüber liegenden Scheune zu erläutern. In der Scheune findet zeitgleich ein Bücherflohmarkt statt, so dass auch eine Besichtigung des Objekts möglich ist.
Wer sich ein wenig ausruhen möchte, kann im Sitzungszimmer eine Diaschau betrachten, die Arbeitsabläufe und Entstehungsgeschichten großer und kleiner Werkstücke der Kunsthandwerker/innen zeigt, angereichert mit Worpsweder Herbstlandschaften.
Am 21. und 22. November, an beiden Tagen von 11.00 bis 18.00 Uhr, besteht die Gelegenheit mit den Ausstellern zu fachsimpeln und einen Blick in deren Arbeitswelt zu werfen. Die Ziehung der Tombolagewinne findet am Sonntag um 17.00 Uhr statt.
Weitere Infos über die Kunsthandwerker/innen und die diesjährigen Gastaussteller unter
www.worpsweder-kunsthandwerk.de

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Letzte Ausstellung in der Galerie Bernack

Mittwoch, 21. Oktober 2009 17:47

Mit einer Retrospektive eines anerkannten Künstlerpaares beendet der Galerist Lothar Bernack seine erfolgreiche Tätigkeit in der Alten Molkerei. Die in Design und handwerklicher Ausführung herausragenden Keramiken von Dorothee Colberg-Tjadens (1923-2004) und die unverändert modernen Skulpturen von Günter Colberg (1927 – 1980) haben in den Räumen der Galerie Bernack einen würdigen Rahmen gefunden. Bürgermeister Stefan Schwenke bezog sich in seiner Laudatio einerseits auf die Künstler, würdigte aber natürlich besonders das Engagement von Lothar Bernack, der nach der Übernahme der Galerie “Bollhagen” in wirkliche große Fußtapfen getreten ist, seiner Vorgängerin aber mit etlichen auch überregional beachteten Ausstellungen durchaus das Wasser reichen konnte.
Wir sind gespannt, wie es mit der Alten Molkerei, insbesondere mit den wunderschönen Galerieräumen weitergeht und wünschen Lothar Bernack alles Gute für seine weiteren privaten Pläne – denn das ist sicher, er wird nur noch “Privatier” sein.

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Worpsweder Vertretung in Bremen

Mittwoch, 19. August 2009 15:59

Worpsweder Vertretung in BremenFür Worpswede-Besucher gibt es seit dem 13. August eine neue Adresse in Bremen – das “Schaufenster Worpswede” in der Marterburg 1-2 im beliebten und belebten Schnoor. Mit einer kleinen Feier, zu der Kunstschaffende, Politiker und andere Personen des öffentlichen Lebens eingeladen waren, wurden die frisch gestalteten Räumlichkeiten in der Hansestadt von Bürgermeister Schwenke eröffnet. Stefan Schwenke, gleichzeitig auch Geschäftsführer der Worpsweder Touristik- und Marketing GmbH, betonte den großen Nutzen dieser neuen Einrichtung für das Künstlerdorf. Über die vielen Tagestouristen hinaus könnten durch kompetente Beratung sicher noch mehr Bremer oder Gäste der Stadt für Worpswede interessiert und zu einem mehrtägigen Besuch verlockt werden.

Das Bremer Kartenkontor teilt sich die Räume mit der WTG, was bestimmt zu sehr vorteilhaften Verknüpfungen der beiden Bereiche führen wird. Neben den bremischen Veranstaltungen werden selbstverständlich auch Konzerte und andere Events in Worpswede beworben und Karten dazu angeboten.

Das “Schaufenster Worpswede” ist montags bis freitags von 10 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Eine telefonische Beratung ist unter der Nummer 0421 – 696 24 00 möglich.


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Uns bleiben ja noch die “Alten”

Montag, 23. März 2009 19:55

Erinnern wir uns mal an die Ausstellung im Glaspalast in München, die für Furore sorgte und den Namen Worpswede europaweit bekannt machte. Was waren das für Künstler, die unserem Ort seinen ganz eigenen Ruf und seine bis heute anhaltende Reputation schenkten? Die Künstlergruppe um Fritz Mackensen war schon erfolgreich oder kam aus begütertem Hause. Doch die Gründungsmitglieder der Künstlerkolonie zogen andere nach, nicht so erfolgreiche Künstler, nach damaligem Sprachgebrauch “Hungerleider”.

Paulas Grab
Kommen die Touristen wirklich nur noch wegen der Alten Worpsweder
oder ist ihnen lebendige Kunst auch wichtig?

Sie wurden nie von einer Jury ausgewählt, haben sich nirgends beworben und doch kamen sie, um hier zu malen und zu leben. Und das “Stipendium” bekamen sie von den Dörflern, die diesem eigenartigen Malervolk staunend, vielleicht auch misstrauisch, aber auf jeden Fall mit menschlicher Wärme und mancher nahrhafter Naturalie begegneten. Auch sie haben den Ort bereichert, haben neue künstlerische Ideen mitgebracht und sind aus der Geschichte Worpswedes nicht wegzudenken.
Seit 1971 kommen die “echten” Stipendiaten, ausgestattet mit einer ausreichenden Versorgung, aber unabhängig, kreativ und aus aller Welt. Sie kommen um bewusst auf den Spuren der Alten Worpsweder zu wandeln, um der Stadthektik zu entfliehen, um ländliche Ruhe für ein besonderes Projekt zu finden. 1000 Bewerber auf 21 Stipendien sprechen für sich.
Damit soll nun Schluss sein, wenn es nach dem Niedersächsischen Wissenschaftsminister Stratmann geht. Förderung bekommen nur noch Einrichtungen in Lüneburg, Worpswede wird der Geldhahn zugedreht. Für die Künstlerhäuser von Martin Kausche mag es weiter gehen, aber was ist mit der Barkenhoff-Stiftung, mit den einmaligen Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten in den Remisen?
Die Touristen kommen sowieso nur wegen der Alten Worpsweder, Kaffee und Kuchen und der Eisdiele, mag man vielleicht zynisch anmerken. Doch Kunst darf nicht still stehen, sie muss sich permanent entwickeln können und Impulse auch für gesellschaftliche Veränderungen geben. So wie die Alten Worpsweder die Sichtweise ihrer Generation verändert und damit Toleranz und Flexibilität im Denken eingefordert haben, bringt uns jeder neue Künstler, jeder Stipendiat weiter – auch wenn wir nicht immer verstehen, was er macht. Aber er fordert unsere Toleranz, er fordert unsere Flexibilität im Denken und unseren Mut zu Neuem. Herr Stratmann, die Alten Worpsweder haben wir sicher, wir brauchen weiterhin die “Neuen Worpsweder”, auch die, die nur auf Zeit hier sind.


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Kunst als Geschenk

Sonntag, 7. Dezember 2008 19:41

Kunst als Geschenk

Noch bis zum 21. Dezember bietet der Kunstverein Osterholz-Scharmbeck die Gelegenheit in seiner Galerie im Gut Sandbeck nach dem besonderen Geschenk zu suchen. 13 professionelle Künstler stellen einen Teil ihrer Werke in einer Sammelausstellung vor, von kleinformatigen Zeichnungen, Aquarellen, Ölbildern, Schmuck, Keramik, Schmuck bis hin zu sehr aufwändig und wunderschön gestalteten Wandteppichen, die allerdings auch ihren Preis haben.

Die meisten Kunstgegenstände bewegen sich allerdings in einem “verschenkbaren” Preisrahmen und daher lohnt sich der Besuch in der Galerie Gut Sandbeck mit Sicherheit. Vielleicht eignet sich auch manches kleine Bild als Geschenk für einen Geschäftspartner, der damit langfristig an die gute Geschäftsbeziehung erinnert werden kann.

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Kunstpreisauswahl in der Großen Kunstschau

Sonntag, 7. Dezember 2008 16:43

In seinem nunmehr dritten Jahr in Folge kann der Kunstpreis des Landkreises Osterholz als etabliert bezeichnet werden. Zum Thema “Heimat” gab es sehr unterschiedliche Umsetzungen, von der klassischen Malerei, über Collage, Fotografie bis hin zu Objekten und Plastiken.

Noch bis Ende Januar werden die 15 von der Jury in die Endauswahl genommenen Künstler mit ihren Werken in der Großen Kunstschau im Roselius-Museum präsentiert. Die Besucher haben die Möglichkeit, sich mit einem Fragebogen an der Vergabe des Publikumspreises zu beteiligen.

Kunstpreisauswahl in der Großen Kunstschau

An der Entscheidung über den Kunstpreis können die Besucher der Ausstellung nicht teilhaben, einmal weil dies nicht zum Konzept des Kunstpreises gehört, aber auch weil der Preis bereits an den Worpsweder Fotografen Rüdiger Lubricht für seine Tschernobyl-Serie vergeben wurde. Die eindrucksvollen, menschlich anrührenden Fotos waren schon im vergangenen Jahr in der Kunsthalle Netzel zu sehen. Alte Menschen, die in ihre Heimat rund um das Atomkraftwerk zurückgekehrt sind, wohl wissend, dass ihnen die radioaktive Verseuchung keine Chance lassen wird.

Den Förderpreis , dotiert mit 2.500,-€, bekam ebenfalls ein Fotograf, der 22-jährige Hannes Jung, ein ehemaliger Schüler von Rüdiger Lubricht. Er setzte das Gefühl von Heimat und Geborgenheit mit farbigen Abendaufnahmen von Häusern, Lichtern in den Fenstern und einer wenig anheimelnden, nebeligen Außenwelt gefühlvoll und technisch einwandfrei um – allerdings ein wenig im werbemäßigen Stil der uns allen bekannten Energielieferanten.

Interessant ist in der Ausstellung auch das Tableau von Gabi Tausendpfund. Sie hat – man möchte fast sagen, analog zu ihrem Namen – Fundstücke eines Lebens gut gestaltet zu einem großen Tableau, einer Art Pinwand, arrangiert und setzt damit viele Assoziationen frei, lässt den Betrachter sein eigenes Leben durchdenken und seine Wurzel erkennen.

Chia Raissa Gildemeister, aus Elfenbeinküste stammend, interpretiert den Heimatbegriff sehr persönlich, reflektiert ihre eigene Herkunft und setzt sie mit der Darstellung von Masken abstrahiert um.
Der Grafiker Klaus Oberer hat Porträts seiner Frau mit sehr viel technischem Geschick und gestalterisch gekonnt in “Alte Worpsweder” integriert.

In seiner Eröffnungsansprache äußerte sich Landrat Dr. Mielke enttäuscht über die imm Vergleich zum vergangenen Jahr geringere Beteiligung an der Ausschreibung und über die Qualität der eingereichten Werke.
Machen Sie sich selbst ein Bild und wählen Sie mit. Der Publikumspreis ist noch einmal mit 1.000€ dotiert und eine wichtige Ehrung für einen der ausgestellten Künstler.

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20. Worpsweder Kunsthandwerkermarkt

Montag, 10. November 2008 17:09

Aus dem Veranstaltungskalender ist er nicht mehr weg zu denken: Der Worpsweder Kunsthandwerkermarkt Ende November, der in diesem Jahr zum 20. Mal im historischen Rathaus im Ortskern Worpswedes statt findet.

20. Worpsweder Kunsthandwerkermarkt

Mit großem Engagement haben die Initiatoren ein erweitertes Rahmenprogramm zum Jubiläum am 22. und 23. November geplant. Eine Tombola mit hochwertigen Preisen aus den Ateliers der Aussteller, eine Ausstellung zum Thema „Form und Bewegung“ mit Exponaten aller Gewerke und eine Diaschau mit Impressionen von vergangenen Märkten, aus den Ateliers der Kunsthandwerker und aus dem Künstlerdorf werden den Kunsthandwerkermarkt noch attraktiver gestalten. Die Themenausstellung bietet den Besuchern eine Gelegenheit selbst aktiv zu werden. Wer seinen Favoriten unter den ausgestellten Objekten wählt, hat die Chance ein Exemplar des Künstlerkatalogs „Kunst und Kunsthandwerk Worpswede“ zu gewinnen.

Unter den zahlreichen Gästen befinden sich in diesem Jahr drei Designpreisträger mit außergewöhnlicher Glaskunst in Form und Farbe, mit Möbeln aus unterschiedlichsten Hölzern und Kleidung aus edler Seide. Zwölf weitere Gäste aus allen Bereichen des Kunsthandwerks sowie die sechzehn festen Teilnehmer werden das Rathaus für zwei Tage in einen stimmungsvollen Ort der schönen und einzigartigen Dinge verwandeln.
Nach der Eröffnung durch Bürgermeister Stefan Schwenke am Samstag um 11 Uhr ist die Ausstellung an beiden Tagen von 11 – 18 Uhr geöffnet.

Teilnehmer 2008
Regina Blome-Weichert Goldschmiedin
Steffen Bockstaller Keramik
Birte Chmielewski handgesponnene Wolle
Hella Gabriel Lederdesign
Rolf Kästner Raku-Keramik
Jürgen Kirbach Glasbläserei
Heidi Monsees Textil
Berit Müller Handweberei
Thomas Rinke Gold- und Silberschmied
Ingrid Ripke-Bolinius Porzellan
Christel Schäfer-Pieper Keramik
Barbara Schnöckel Goldschmiedin
Susanne Seufzer Handweberin
Rainer Staudenmaier Goldschmied

Gäste 2008
Cäsar Bessert Schreibgeräte
C. Dienst & U. Bugiel Ledertaschen
Brigitta Fuchs Textil
Hans-Jürgen Fuchs Stein
Kirsten Heine Weberei
Hartmut Krieger gedr. Schalen
Petra Hoffmann Buchbindearbeiten
Renate Jeske Textil-Feinstrick
Bernd Lichtenstein Glasgestaltung
Brigitte Nebel Buchbindearbeiten
R. Reusch-Klinkenberg Miniaturschnitzereien
Jörg Ridderbusch Metallgestaltung
Sua Schielsky Goldschmiedin
Friederike Sensfuss Textil-Seide
Renate Wilkens sandgestrahltes Glas
Martin Wilmes Möbel

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