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	<title>Das Worpswede-Blog &#187; Kunst und Kultur</title>
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	<description>Alles rund um das Künstlerdorf im Teufelsmoor</description>
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		<title>WO^W = Worpswede oder was?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WO^W (gesprochen: WAU) wird es bringen. Abkürzungen sind echt geil und WO^W ist doch wirklich voll krass, oder? Oder sind wir nun endlich auf den Wauwau gekommen im Weltdorf? Wie so oft im Leben: Die Zeit wird es uns zeigen. Kommt jetzt die junge WO^W Generation scharenweise oder lacht uns die &#8220;Best-ager-Gerneration&#8221; (früher Senioren genannt) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WO^W  (gesprochen: WAU) wird es bringen. Abkürzungen sind echt geil und WO^W ist doch wirklich voll krass, oder? Oder sind wir nun endlich auf den Wauwau gekommen im Weltdorf? Wie so oft im Leben: Die Zeit wird es uns zeigen.<br />
Kommt jetzt die junge WO^W Generation scharenweise oder lacht uns die &#8220;Best-ager-Gerneration&#8221; (früher Senioren genannt) aus? Unbestritten ist sicher, dass Worpswede ein Leitsystem braucht. Hier ein grünes Schildchen, dort ein weißes, an anderer Stelle ein blinkender Pfeil (grauenhafter Hinweis auf ein Hotel!), das ist stillos und verwirrend. Eine einheitliche Ausschilderung zu den Museen, Ateliers und Werkstätten ist dringend nötig. Auch ein verbindliches Logo und eine charakteristische Gestaltung von Prospekten, Plakaten, Eintrittskarten sorgen für eine bessere Wiedererkennung, geben der Marke &#8220;Worpswede&#8221; ein Markenzeichen. </p>
<p><a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/k-WOW-4396.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/k-WOW-4396-300x174.jpg" alt="" title="k-WOW-4396" width="300" height="174" class="aligncenter size-medium wp-image-365" /></a><br />
Um mehr zu erfahren, haben wir uns also am Samstag, 12.11.11 auf den Weg gemacht ins Philine-Vogeler-Haus. Dort wurde die Entwicklung des Logos und des dazugehörigen Konzepts ausführlich erläutert, sowohl von unserem Bürgermeister Stefan Schwenke als auch von dem verantwortlichen Kreativen, Björn Voigt von der Bremer Agentur &#8220;Gruppe für Gestaltung&#8221;. Die Schritte bis zur Entstehung des WO^W wurden überzeugend dargestellt. Der Kreis des O symbolisiert Stille und Geschlossenheit, das Dreieck dahinter steht gemeinhin für Dynamik und Entwicklung. Beides in einem Logo zu vereinen erschien logisch. Nun muss man wissen, dass es mit zu den schwersten Aufgaben eines Gestalters gehört, ein Logo zu entwerfen. Einmal, weil es schon Millionen davon gibt und ein Plagiat natürlich tabu ist. Ein Logo soll auf kleinstem Raum den größtmöglichen Nutzen, das heißt Wiedererkennungswert, bringen. Zugleich soll es in seiner Gestaltung überzeugen und möglichst universell einsetzbar sein. Diese Aufgaben hat die Agentur bestens bewältigt. Die Farbgebung, die auch später einen großen Teil der Plakate dominieren soll, ist gelungen: eine frische, moderne und zugleich angenehme Farbe, die auffällt, aber nicht kreischend ins Auge fällt. Auf den Plakaten, Flyern usw. wird auch immer wieder das dynamische Dreieck aufgegriffen. Hier wird eine Vereinheitlichung geschaffen, die dringend notwendig ist und endlich ein Ende mit dem vielen &#8220;Selbstgestrickten&#8221; macht. Eine Anregung: Man sollte vielleicht allen Kreativen, Künstlern und Kunsthandwerkern die Farbpalette zur Verfügung stellen, damit auch Selbstgestricktes in das Gesamtkonzept eingebunden wird.<br />
Zurück zum Logo. Farbe und Gestaltung überzeugen, keine Frage. Wenn nun alle Betrachter das WO^W als Synonym für Worpswede erkennen würden, wäre das sicher optimal. Unser Problem ist die Nähe zum Effekt haschenden &#8220;WOW!!!&#8221;. Das klingt leider wie &#8220;Geiz ist geil&#8221;, oberflächlich, krampfhaft jugendsprachlich, sehr vergänglich, wenig dörflich. Wenn große Unternehmen ein Produkt oder einen Namen auf den Markt bringen, starten sie eine Marketingaktion. Logo oder Name werden hunderten von Menschen vorgelegt. Assoziationen werden abgefragt, Emotionen, Wirkungen. Hätte man das in einem begrenzten Rahmen eventuell auch in Worpswede bewerkstelligen können? </p>
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		<title>Worpsweder Kunsthandwerkermarkt 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit neuen, aufällig und lebhaft gestalteten Flaggen machen die Worpsweder Kunsthandwerker auf ihren diesjährigen Markt aufmerksam. Die ebenfalls aktualisierten Plakate und Flyer kündigen den 23. Worpsweder Kunsthandwerkermarkt an, der schon traditionell im historischen Ambiente des schönen Worpsweder Rathauses stattfindet. Am Samstag 19.November und am Sonntag 20. November, jeweils von 11-18 Uhr, gilt es wieder seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit neuen, aufällig und lebhaft gestalteten Flaggen machen die Worpsweder Kunsthandwerker auf ihren diesjährigen Markt aufmerksam.<br />
<a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/unbenannt-4386.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/unbenannt-4386-199x300.jpg" alt="" title="unbenannt-4386" width="199" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-355" /></a><br />
Die ebenfalls aktualisierten Plakate und Flyer kündigen den 23. Worpsweder Kunsthandwerkermarkt an, der schon traditionell im historischen Ambiente des schönen Worpsweder Rathauses stattfindet. Am Samstag 19.November und am Sonntag  20. November, jeweils von 11-18 Uhr,  gilt es wieder seine Favoriten unter den 33 Ausstellern zu finden.<br />
Nicht ganz einfach, denn es gibt wieder einige neue Stände mit außergewöhnlichen Gewerken und Objekten: sehr große, dekorative Schalen aus handgeschöpftem Papier, individuell gefertigte Taschen aus Lkw-Planen, kinetische Metallobjekte sowie gewickelte Glasperlen. Neben Porzellanvasen mit Kranichmotiven und Silberringen, die aus Muscheln „wachsen“ findet der Besucher auch so Außergewöhnliches wie Fischledertaschen. Wer sich im letzten Jahr noch nicht für Fischleder entscheiden konnte, kann dies nun nachholen. Die Auswahl im textilen Bereich wird durch aktuelles Strickdesign erweitert und durch zusätzliche Räumlichkeiten sind auch alle bekannten Gewerke wie Goldschmiede, Keramiker und Holzdesigner wieder mehrfach vertreten.<br />
Das hohe Niveau all dieser Werkstätten und die große Auswahl an einzigartigen Lieblingsstücken versprechen einen abwechslungsreichen Rundgang. Am Samstag um 11Uhr wird Bürgermeister Stefan Schwenke den Markt im Rathaus in der Bauernreihe1 eröffnen.  </p>
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		<title>St. Tropez in WOW</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist WOW? Worpswede natürlich, mit dem &#8220;WOW ist das geil&#8221; &#8211; Effekt. Aber dazu in einem späteren Artikel mehr, wenn wir uns die Präsentation im PhiVoHa (??? &#8211; überlegen!!!) angesehen haben. Ja, da stehen sie nun im Wäldchen rund um die Große Kunstschau, die markanten, spitzbrüstigen Gestalten des Stefan Szczesny. Was fällt uns dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist WOW? Worpswede natürlich, mit dem &#8220;WOW ist das geil&#8221; &#8211; Effekt. Aber dazu in einem späteren Artikel mehr, wenn wir uns die Präsentation im PhiVoHa (??? &#8211; überlegen!!!) angesehen haben.<br />
<a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/szczesny-4.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/szczesny-4-300x199.jpg" alt="" title="szczesny (4)" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-350" /></a><br />
Ja, da stehen sie nun im Wäldchen rund um die Große Kunstschau, die markanten, spitzbrüstigen Gestalten des Stefan Szczesny. Was fällt uns dazu ein? Je nach Lichteinfall sehen sie mehr oder weniger interessant und markant aus, wirken recht dynamisch in ihren Haltungen und erinnern ein wenig an afrikanische Darstellungen von Fruchtbarkeitsgöttinnen. Dass die Proportionen und Haltungen kritischen Maßstäben nicht genügen kann man gern übersehen, denn Kunst hat natürlich ihre eigenen Kriterien. Sie anzusehen würde allerdings noch mehr Spaß machen, wenn sie nicht so nur &#8220;dekorativ&#8221; und ähnlich wären.<br />
<a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/szczesny-1.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/szczesny-1-300x199.jpg" alt="" title="szczesny (1)" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-351" /></a></p>
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		<title>Premiere des NWWK mit Spinnen im Moor</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also zunächst einmal: NWWK ist der Neue Worpsweder Kunstverein. Gegründet wurde er von einigen Ehemaligen des Worpsweder Kunstvereins, der sein Domizil bekanntermaßen im Blauen Haus hat. Nach etlichen Differenzen innerhalb des dortigen Vorstands hat Ursula Barwitzki den von ihr mitgegründeten Verein verlassen und gemeinsam mit Hans-Joachim Manske und Martin Vosswinkel eine eigenen Kunstverein ins Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/LiliFischer-8132.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/LiliFischer-8132-300x200.jpg" alt="" title="LiliFischer-8132" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-334" /></a><br />
Also zunächst einmal: <a href="http://www.nwwk.de/">NWWK</a> ist der Neue Worpsweder Kunstverein. Gegründet wurde er von einigen Ehemaligen des Worpsweder Kunstvereins, der sein Domizil bekanntermaßen im Blauen Haus hat. Nach etlichen Differenzen innerhalb des dortigen Vorstands hat Ursula Barwitzki den von ihr mitgegründeten Verein verlassen und gemeinsam mit Hans-Joachim Manske und Martin Vosswinkel eine eigenen Kunstverein ins Leben gerufen. Der NWWK hat sich die Präsentation und Förderung zeitgenössischer Kunst zum Ziel gesetzt und möchte dabei auch über den Worpsweder Tellerrand blicken.<br />
Bereits mit der ersten Performance und Ausstellung von <a href="http://www.lilifischer.de/">Lili Fischer</a> ist der Anspruch der neuen Vereinigung deutlich geworden. Die genutzten Galerieräume im Hotel Village sind bestens geeignet für die Präsentation dieser agilen Künstlerin, die ihren ersten Kontakt zum Teufelsmoor als Stipendiatin im Jahre 1982 geknüpft hat. Lili Fischers Performance und Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle vor drei Jahren hat weithin Beachtung gefunden. Damals war ihr Thema &#8220;Schnaken&#8221;, das sie auf vielfältige Art und Weise bearbeitet hat.<br />
Ihr derzeitiges Interesse gilt den Spinnen, genauer den Zitterspinnen. Großformatige Spinnenobjekte hängen an elastischen Fäden zitternd im Treppenhaus und stimmen auf die Ausstellung ein. In ihrer Begrüßungsperformance brachte die Künstlerin die filigranen Tiere mit Hilfe von leichten Bändern zu bayerischer Zittermusik zum Tanzen. Die Bewegungen der Spinnen wirkten elegant, verbreiteten aber gerade in Verbindung mit der für uns Norddeutsche durchaus ungewöhnlichen Musik auch einige Heiterkeit. Nach ihrer Ansprache hatte sich Lili Fischer zunächst mit vier anderen Damen auf Torfbetten im Untergeschoss gelegt, die schaukelnden Spinnen über sich, während an die Wand Teufelsmoorszenen projeziert und Naturgeräusche vom Band abgespielt wurden. Ein meditativer Moment im Vernissage-Trubel.<br />
Schwarzweiße Fotos des Moores aus den Jahren 1982 und 1983, in denen die Künstlerin erste Stipendiatin im Barkenhoff war, geben das passende Umfeld für die filigranen Spinnenzeichnungen. Während die Fotos mehr dokumentarischen als künstlerischen Charakter haben, wecken die Spinnenzeichnungen erheblich mehr Interesse. Mit feinen, spontan und dynamisch wirkenden Strichen entstehen Spinnenkörper, die zum Teil zu menschlichen Wesen, zu Tänzerinnen mutieren. Spinnenleiber und Spinnenbeine in teilweise ruhigen Haltungen, aber auch in nahezu ekstatischen Bewegungsabläufen erschließen dem Betrachter die Schönheit dieser Tiere, die uns in Realität leider immer wieder gruseln lassen.<br />
Es lohnt sich, diese Ausstellung zu besuchen, die noch bis zum 11.12.2011 in der Galerie Village in der Bergstraße 22 zu sehen ist.</p>
<p><a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/LiliFischer-8127.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/LiliFischer-8127-300x200.jpg" alt="" title="LiliFischer-8127" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-336" /></a></p>
<p><a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/LiliFischer-8125.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/LiliFischer-8125-300x200.jpg" alt="" title="LiliFischer-8125" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-337" /></a></p>
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		<title>Noch eine Woche Norbert Schwarzers &#8220;Farbreste&#8221;</title>
		<link>http://www.worpswede-blog.de/noch-eine-woche-norbert-schwarzers-farbreste/2011/10/09/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 15:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Galerie Altes Rathaus stellt noch eine Woche lang der Worpsweder Norbert Schwarzer seine neuen Ölbilder aus. Der Künstler lebt seit beinahe 40 Jahren in Worpswede und hat sich einen Namen als Goldschmied, Zeichner und Maler gemacht. Seine großformatigen Buntstiftzeichnungen, an denen er oftmals viele Wochen gearbeitet hat und die vor einigen Jahren auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Galerie Altes Rathaus stellt noch eine Woche lang der Worpsweder Norbert Schwarzer seine neuen Ölbilder aus. Der Künstler lebt seit beinahe 40 Jahren in Worpswede und hat sich einen Namen als Goldschmied, Zeichner und Maler gemacht. Seine großformatigen Buntstiftzeichnungen, an denen er oftmals viele Wochen gearbeitet hat und die vor einigen Jahren auch mit dem Kunstpreis der Volksbank Osterholz geehrt wurden, hat er inzwischen durch ebenso große Ölbilder abgelöst.<br />
Abstrakte Figurationen mit kleinen, realistisch gemalten Bildelementen kombiniert, laden zum ausgiebigen Betrachten seiner Werke ein.<br />
Da ist zum Beispiel das Bild &#8220;Bernsteinmauer&#8221; mit den greifbaren Bernsteinen, die wiederum fantasievolle Einschlüsse enthalten. Gegenstandslos das Bild &#8220;Pünktlich schräg&#8221;, das absichtlich schräg an der Wand hängt und dem Künstler die Gelegenheit bietet, jeden Besucher anzusprechen: &#8220;Bitte hängen Sie das Bild nicht gerade!&#8221;<br />
Einige Venedig-Motive zeigen die andere Seite des Norbert Schwarzer. Stadtszenen, leicht abstrahiert, in &#8220;High-Key-Art&#8221; würden Fotografen sagen. Helle Farben dominieren und der fast transparente Eindruck wird besonders im nebeligen &#8220;Rialto&#8221; sehr eindrucksvoll umgesetzt.<br />
Die interessante Ausstellung ist noch bis zum 16.Oktober zu besichtigen. Norbert Schwarzer freut sich aber auch über Besucher, die ihn persönlich aufsuchen möchten. Tel. 04792 2835<br />
<a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/Schwarzer-8138.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/Schwarzer-8138-300x200.jpg" alt="" title="Schwarzer-8138" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-314" /></a></p>
<p><a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/Schwarzer-8137.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/Schwarzer-8137-300x201.jpg" alt="" title="Schwarzer-8137" width="300" height="201" class="aligncenter size-medium wp-image-317" /></a></p>
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		<title>Bilderklau geht um</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 18:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer macht so etwas? Inzwischen sind vier der schönen Plakate aus der Aktion &#8220;en-plein-air&#8221; verschwunden. Es ist wirklich ein Trauerspiel, dass die Arbeit vieler Menschen auf so asozial-egoistische Weise vernichtet wird. Hängt doch bitte die Plakate einfach nachts wieder an ihren Platz! Ihr werdet in eurem Partykeller oder in eurem Schlafzimmer &#8211; wo immer ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer macht so etwas? Inzwischen sind vier der schönen Plakate aus der Aktion &#8220;en-plein-air&#8221; verschwunden. Es ist wirklich ein Trauerspiel, dass die Arbeit vieler Menschen auf so asozial-egoistische Weise vernichtet wird. Hängt doch bitte die Plakate einfach nachts wieder an ihren Platz! Ihr werdet in eurem Partykeller oder in eurem Schlafzimmer  &#8211;  wo immer ihr die Bilder aufhängt  &#8211;  keine Freude daran haben und die Freude an allen anderen Dingen in diesen Räumen soll euch auch vergehen!<br />
<a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/k-enpleinair-8071.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/k-enpleinair-8071-300x200.jpg" alt="" title="k-enpleinair-8071" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-288" /></a><br />
Vielleicht sollte man es mit Sicherung durch so niedliche Jungbullen versuchen? Oder lieber doch gleich mit dem &#8220;Powerzaun&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Worpswede A-Z in zweiter Auflage</title>
		<link>http://www.worpswede-blog.de/worpswede-a-z-in-zweiter-auflage/2011/06/30/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 18:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass die Bötjersche Scheune in der Worpsweder Bauernreihe die letzte Dreiständerscheune im Landkreis Osterholz ist? Oder war Ihnen klar, dass die Hamme in Ihrer Länge von 48 km einen Höhenunterschied von 45 Metern zu bewältigen hat? Sehen Sie Worpswede nur als musealen Ort, den &#8220;Alten Worpswedern&#8221; geweiht, oder interessieren Sie sich auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass die Bötjersche Scheune in der Worpsweder Bauernreihe die letzte Dreiständerscheune im Landkreis Osterholz ist? Oder war Ihnen klar, dass die Hamme in Ihrer Länge von 48 km einen Höhenunterschied von 45 Metern zu bewältigen hat? Sehen Sie Worpswede nur als musealen Ort, den &#8220;Alten Worpswedern&#8221; geweiht, oder interessieren Sie sich auch für die aktuelle Kunstszene und das rührige Kunsthandwerk im &#8220;Weltdorf&#8221;? Haben Sie sich jemals Gedanken darüber gemacht, wie alt die sogenannte Mackensen-Eiche am Fuße des Susenbargs ist?<br />
Wir verraten es hier auch nicht, denn diese und viele weitere Informationen finden Sie in Worpswede A bis Z von Björn Bischoff, erschienen bei Aschenbeck Media. Der Führer erscheint bereits in der zweiten Auflage, weil der Autor und Fotograf den Anspruch erhebt, mit seinem Buch so aktuell wie möglich zu sein. Ganz sicher arbeitet er schon an der dritten Auflage, denn das Künstlerdorf befindet sich zu Zeiten der Umsetzung des Masterplans im permanenten Wandel.<br />
<a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/Worpswede-Buch_A-Z.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/Worpswede-Buch_A-Z-172x300.jpg" alt="" title="Worpswede-Buch_A-Z" width="172" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-270" /></a><br />
Beim ersten Betrachten hinterlässt der broschierte Führer einen wertigen Eindruck. Das Titelbild wirkt harmonisch, farblich der Landschaft und ihren Kunstwerken angepasst. Das kleine Buch liegt gut in der Hand, lässt sich in einer Hand- oder Fototasche gut verstauen und hält sicher einiges Blättern ohne Verluste aus. Im Vorwort beschreibt der Autor in sehr persönlichen Worten seine Beziehung zu Worpswede und stellt sich dem Leser damit als ein einfühlsamer Begleiter vor.<br />
Im ersten Teil bis zur Seite 69 werden die typischen Sehenswürdigkeiten vorgestellt, dazu gibt es Übersichten zum Beispiel über Bildhauer, Galerien oder Maler. Wie es sich gehört, sind alle Örtlichkeiten mit Anschriften, Telefonnummern und Emailadresse bzw. Webseite angegeben. Im Gegensatz zu unserem berühmten &#8220;Dr.&#8221;Schummelbaron hat Björn Bischoff nicht nur sauber und recht umfassend recherchiert, sondern auch alle Quellen angegeben. Das muss erwähnt werden, weil es gerade im Bereich Reiseführer viele &#8220;Zweitschriften&#8221; gibt. Die Fotos zu den Stichwörtern helfen dem Worpswede-Besucher dabei, sich zurecht zu finden und teilweise auch schon mal die Schauplätze vorab in Augenschein zu nehmen. Vielleicht wäre es in einer späteren Auflage möglich, eine Straßenkarte des Zentrums zu integrieren?<br />
Für den zweiten Teil des übersichtlichen Worpswede-Führers hat sich der Autor in Ateliers von Künstlern und Kunsthandwerkern umgesehen. Die meisten von ihnen werden mit einem Foto ihrer Person und ihrer Arbeit vorgestellt, die teilweise ausführlichen Texte beschreiben Werdegang und Werk der &#8220;aktuellen Worpsweder&#8221;. Schön, dass Bischoff auch hier bei der alphabetischen Reihenfolge geblieben ist. So mischen sich alte und neue Worpsweder ohne eine Wertung ihrer Bedeutung und die Lektüre bleibt spannend.<br />
<a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/k-worpstouristin-8074.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/k-worpstouristin-8074-200x300.jpg" alt="" title="k-worpstouristin-8074" width="200" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-291" /></a><br />
<em>Unsere Worpswede-Touristin vor der Großen Kunstschau ließ sich auch durch die Kamera nicht in der Lektüre stören.</em></p>
<p>Ganz sicher ist &#8220;worpswede A bis Z  &#8211;  das künstlerdorf&#8221; eine Bereicherung des Buchangebotes zu unserem Künstlerdorf. Wer sich jederzeit noch aktuelle Informationen dazu holen möchte, geht auf die Internetseite des Autors  <a href="http://www.worpswede24.de/">worpswede24.de</a>  oder besucht regelmäßig unseren worpswede-blog.<br />
<a href="http://www.amazon.de/Worpswede-von-bis-das-K%C3%BCnstlerdorf/dp/3941624105/ref=sr_1_4?ie=UTF8&#038;qid=1309457760&#038;sr=8-4">Björn Bischoff: &#8220;worpswede AbisZ das künstlerdorf&#8221;, aschenbeck media, 16,80€</a></p>
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		<title>en plein air 2</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 15:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In loser Reihenfolge möchten wir einige der Großplakate vorstellen, die in Worpswede und der umliegenden Landschaft verteilt sind. Wir berichteten darüber. Am See des Barkenhoffs wurde das Gemälde &#8220;Frühling&#8221; (1897) von Heinrich Vogeler aufgestellt. Es passt sich wunderbar in die Landschaft ein, auch wenn es an Birken fehlt. Die hübsche, junge Martha (ab 1901 Vogelers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In loser Reihenfolge möchten wir einige der Großplakate vorstellen, die in Worpswede und der umliegenden Landschaft verteilt sind. Wir berichteten darüber. Am See des Barkenhoffs wurde das Gemälde &#8220;Frühling&#8221; (1897) von Heinrich Vogeler aufgestellt. Es passt sich wunderbar in die Landschaft ein, auch wenn es an Birken fehlt. Die hübsche, junge Martha (ab 1901 Vogelers Ehefrau) blickt gedankenverloren ins Moor und trägt dabei ein duftig wirkendes Jugendstilkleid. Oder betrachtet sie den kleinen Vogel, das &#8220;Markenzeichen&#8221; des Künstlers und denkt dabei an ihren Liebsten?</p>
<p><a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/enpleinair-7924.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/enpleinair-7924-300x200.jpg" alt="" title="enpleinair-7924" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-263" /></a></p>
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		<title>Von Watschenpatschern und Esmeralden&#8230;,</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;von Lochhapsern, Narflektaten und vieräugigen Ohrenduddeler Tanztieren, die derzeit in der Galerie Altes Rathaus in Worpswede zu sehen sind, möchten wir euch gern berichten. Zum Glück sind sie alle so klein, dass sie in Terrarien von der Größe eines Taschenbuches passen, denn die Beschreibungen dieser Wesen sind zum Teil furchterregend, zum Teil erfordern die Tierchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;von Lochhapsern, Narflektaten und vieräugigen Ohrenduddeler Tanztieren, die derzeit in der Galerie Altes Rathaus in Worpswede zu sehen sind, möchten wir euch gern berichten. Zum Glück sind sie alle so klein, dass sie in Terrarien von der Größe eines Taschenbuches passen, denn die Beschreibungen dieser Wesen sind zum Teil furchterregend, zum Teil erfordern die Tierchen jedoch unser ungeteiltes Mitleid. Gefunden und benamt wurden diese merkwürdigen Kreaturen von Edmund Alfred Brehm, alias <a href="http://de-de.facebook.com/people/Kai-Splittgerber/100000179055759">Kai Splittgerber</a>. Bildlich katalogisiert hat sie die Grafikerin <a href="http://www.dorohuber.de/">Dorothea (Doro) Huber</a>. Die abenteuerliche Arbeit dieser beiden Künstler mündete nicht nur in der Ausstellung, sondern wurde ebenso in einem Buch festgehalten, in &#8220;Brehms Tierland&#8221;.<br />
<a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/doro+kai-8009.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/doro+kai-8009-300x200.jpg" alt="" title="doro+kai-8009" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-237" /></a><br />
Brehm begibt sich mit dem kauzigen und tyrannischen Kapitän Pamphile auf die Suche nach Tierland und tatsächlich  &#8211;  er entdeckt diese bislang unbekannte Insel und erlebt dort die spannendsten Abenteuer mit den seltsamsten Tieren und er macht innige Bekanntschaft mit der Tierlandfrau. Die Beschreibungen aus Kai Splittgerbers Feder sind absolut lesenswert. Sie zeigen einerseits beinahe kindliche Phantasie (dieses Wort sieht nur in der alten Rechtschreibung passend aus!), Witz und Freude am Fabulieren, aber ebenso ein sehr intelligentes und erfahrenes Spiel mit unserer Sprache. Zitat: &#8220;Das vieräugige Ohrenduddler Tanztier macht mit seinen Ohren Musik. Es klingt, als würde man mit einer Katze auf eine Trommel schlagen. Außerdem tanzt das vieräugige Ohrenduddler Tanztier pausenlos und wippt dabei mit dem Kopf auf und ab&#8230;..Man kann mit dem vieräugigen Ohrenduddler Tanztier hervorragend tanzen, ich habe es selbst ausprobiert.&#8221; Sehr viel trauriger stimmt uns das Leid der Bospera. Zitat:&#8221;Die Bospera lebt in wunderschönen tiefblauen Gewässern. Doch mit dem Wasser hat es etwas Merkwürdiges auf sich: Die Tiere werden von seinem Anblick so traurig, dass sie beginnen, sich selbst zu essen und dabei ihren flüssig gewordenen Körper auszuweinen&#8230;..Auch ich wurde beim Anblick dieser Gewässer so tieftraurig, dass ich mich selbst verspeisen wollte. Zum Glück aber war der Biss in meinen Zeh viel zu schmerzhaft&#8230;&#8221;<br />
Zu diesen beiden Wesen und vielen anderen hat die junge Grafikerin Doro Huber wunderschöne, phantasievolle Zeichnungen, Collagen und Objekte geschaffen, die den Beschreibungen des Autors entsprechen, aber immer noch viel Raum für eigene Vorstellungen lassen. Beim Betrachten der kleinformatigen Objektkästen kann man lange in den skurilen Gestalten versinken, besonders wenn man sich die Zeit genommen hat, die einfühlsamen Texte darunter aufmerksam zu lesen.<br />
Der Autor Kai Splittgerber studierte Kulturwissenschaften und kreatives Schreiben an der Uni Hildesheim. Er schreibt sowohl journalistisch als auch literarisch und hat für die Idee zu &#8220;Brehms Tierland&#8221; das Niedersächsische Arbeitsstipendium 2010 erhalten.<br />
Dorothea Huber hat an der HAWK Hildesheim Grafikdesign studiert. Sie illustriert für Magazine wie &#8220;Das Magazin&#8221;, &#8220;Brigitte&#8221; und andere. Das 2008 erschienenes Buch &#8220;Kapitän Pamphile&#8221; von Alexandre Dumas wurde von ihr illustriert und landete auf der Shortlist der schönsten Bücher. Und die ihr verliehene Auszeichnung vom Art Directors Club muss sich eine Gestalterin schon schwer verdienen.<br />
<a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/doro+kai-8013.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/doro+kai-8013-300x274.jpg" alt="" title="doro+kai-8013" width="300" height="274" class="aligncenter size-medium wp-image-247" /></a><br />
Also, Hochachtung vor diesen beiden äußerst sympathischen Künstlern, die es sich nicht nehmen ließen, das von uns erworbene Buch mit einer sehr persönlichen Widmung zu versehen! Danke noch einmal dafür.<br />
Die Ausstellung ist noch bis zum 3.7.2011 zu besichtigen und es lohnt sich! Das Buch gibt es  im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940111821/ref=cm_cr_mts_prod_img">Buchhandel </a>(Edition Büchergilde) oder verbilligt für Mitglieder direkt bei der <a href="http://www.buechergilde.de/shop/storefront.jsp?schnellsuche=true&#038;Stichwort=Brehms+Tierland&#038;suchenbutton.x=31&#038;suchenbutton.y=8">Büchergilde</a>. </p>
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		<title>Wiedereröffnung der Großen Kunstschau</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 13:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der eindrucksvollen Ausstellung &#8220;Menschenbilder&#8221; wurde die Große Kunstschau nach einem aufwändigen Umbau wieder dem Publikum zugänglich gemacht. Wer die Räumlichkeiten der Großen Kunstschau vor dem Umbau kennt, wird begeistert und beeindruckt sein von dem neuen Ambiente, das endlich auch großformatige Werke zur Geltung kommen lässt. Der neue große Saal schreit geradezu nach den Fotoformaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der eindrucksvollen Ausstellung &#8220;Menschenbilder&#8221; wurde die Große Kunstschau nach einem aufwändigen Umbau wieder dem Publikum zugänglich gemacht. Wer die Räumlichkeiten der Großen Kunstschau vor dem Umbau kennt, wird begeistert und beeindruckt sein von dem neuen Ambiente, das endlich auch großformatige Werke zur Geltung kommen lässt. Der neue große Saal schreit geradezu nach den Fotoformaten von Gurski oder Tillmans. Endlich gibt es neben der Kunsthalle Netzel einen weiteren Ort in Worpswede, an dem auch zeitgenössische Kunst im passenden Rahmen präsentiert werden kann. Wir wünschen Frau Dr. Hammer und ihrem Team ein goldenes Händchen bei der Auswahl zukünftiger Ausstellungen. </p>
<div id="attachment_202" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.worpswede-blog.de/fotos/k-kunstschau21-5-2011-3715.jpg"><img src="http://www.worpswede-blog.de/fotos/k-kunstschau21-5-2011-3715-300x199.jpg" alt="" title="k-kunstschau21-5-2011-3715" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-202" /></a><p class="wp-caption-text">Der Tag der offenen Tür wurde gut angenommen.</p></div>
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