Künstlergespräch des nwwk

Mittwoch, 19. Februar 2020

Der nwwk lädt ein zu Künstlergespräch und Führung – Ausstellung Dagmar Calais – Von Mythen, Sagen und Legenden

Dagmar Calais, 1966 in Bremen geboren, ist Malerin und Installationskünstlerin. Ihre Werke hat sie in diversen Ausstellungen in Rom, Venedig, London und Tel Aviv gezeigt. Großformatige, farbgewaltige Ölbilder fallen dem Betrachter ins Auge, wenn er die Galerie des Neuen Worpsweder Kunstvereins (nwwk) besucht.
Die Bildserie von Dagmar Calais will vergangene Themen aus Mythen, Sagen und Legenden künstlerisch neu an der Gegenwart ausrichten. Die zahlreichen Geschichten aus Mythologie und Religion waren und sind Spiegelungen der jeweiligen menschlichen Gesellschaft. Dieser ewige Kreislauf von Begehrlichkeit, Liebe, Sehnsucht und Hingabe sind und bleiben die Würze des sozialen Zusammenseins.
Diese Bildserie „Von Mythen, Sagen und Legenden“ will nicht etwa nostalgisch längst vergangene Zeiten aufs Schild heben. Sie will die Themen an der Gegenwart künstlerisch neu ausrichten, ohne dabei die inhaltliche Bildsprache völlig zu verlassen.
Wenn Sie mehr über die anrührenden Erzählungen von Amor und Psyche, die von Judith, die mit weiblicher List den Feldherrn Holofernes besiegt oder der Susanna, die sich vor der Begehrlichkeit lüsterner Männer zu Wehr setzt, erfahren wollen, freuen Sie sich auf ein interessantes Gespräch mit der Künstlerin und eine Führung, die die Geschichte hinter den Bildern erzählt.

Sonntag, 23. Februar 2020 um 15.00 Uhr, Galerie des nwwk im Village, Bergstraße 22 in Worpswede, Eintritt frei
Die Ausstellung ist noch bis zum 15.März 2020 täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

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Waldemar Otto bei Cohrs-Zirus

Montag, 25. November 2019

Die Flucht nach �gypten, 2019, Bronze, H 40,2, B 59 cm (Foto Galerie Cohrs-Zirus)

„Die Flucht nach Ägypten“ – Die neue Werkgruppe Waldemar Ottos in Worpswede
30. November 2019 – 19. Januar 2020

Eröffnungsgespräch mit dem Bildhauer am Samstag, 30. November, 16 Uhr

Der in Worpswede lebende Bildhauer Waldemar Otto, im Frühjahr ist er 90 Jahre alt geworden, ist einer der letzten noch lebenden und arbeitenden Vertreter der alten Berliner Bildhauerschule. Die Galerie Cohrs-Zirus in Worpswede präsentiert ab Samstag, dem 30. November 2019, seinen neuesten Werkzyklus – „Die Flucht nach Ägypten“. Passend zur Adventszeit hat der Bildhauer kleinformatige Arbeiten geschaffen, die in Gruppen angelegt sind und das Thema der Weihnachtsgeschichte umkreisen. Die „Flucht nach Ägypten“ wird flankiert von einer Reihe älterer Arbeiten des Künstlers aus seinen verschiedenen Schaffensperioden.

Dauer der Ausstellung: 30. November 2019 – 19. Januar 2020. Ein Eröffnungsgespräch zwischen dem Galeristen Wilfried Cohrs, dem Publikum und Waldemar Otto findet am Samstag, dem 30. November, um 16 Uhr statt.

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Gedenken an die Reichspogromnacht 1938

Sonntag, 10. November 2019

Auf den fröhlichen Freitagabend mit dem Lichtermeer folgte am Samstag ein besinnliches Gedenken mit Kerzenlicht an die Reichspogromnacht 1938, die bis vor gar nicht so langer Zeit verharmlosend „Reichskristallnacht“ genannt wurde. Etwa 200 Worpswederinnen und Worpsweder trafen sich am 9.11. zum stillen Gedenken auf dem Rosa-Abraham-Platz und gingen nach zwei anrührenden Reden und musikalischen Beiträgen gemeinsam zur „Galerie Altes Rathaus“, in der zur Zeit die Ausstellung „Grasnarben-no-more-war.biz-Inmitten“ gezeigt wird.
Da die Veranstaltung, zu der alle maßgeblichen Worpsweder Institutionen aufgerufen hatten, unter dem Motto „Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen“ (Primo Levi) stand, ging es nicht nur um Vergangenheitsbewältigung, sondern insbesondere um unsägliche Strömungen in unserer Gesellschaft bis hinein in den Bundestag. So wiesen Katharina Hanstein-Moldenhauer und Pastor Dr. Kurt Liedke auf die zur Zeit geduldeten geistigen Brandstifter – unter anderem auf den Faschisten Björn Höcke – hin, die zum Teil unverhohlen Gewalt gegen Ausländer und Andersdenkende propagieren.
In der Galerie standen Schilderungen von Zeitzeugen im Vordergrund, die von Berit Müller, Bernd Moldenhauer und Ian Bild vorgetragen wurden. Aus diesen Schilderungen konnten die Zuhörer das Fazit mitnehmen, dass wir alle nicht schweigen dürfen zu den rechtsradikalen Äußerungen, zu dem sich schleichend anbahnenden Faschismus, der von der AfD ausgeht.

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Kunst, Musik und Mode: Indian Summer auf dem Irenenhof!

Samstag, 7. September 2019

Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst, der Musik und der Mode,
nach einer kurzen Sommerpause ist es jetzt wieder soweit:

Am Sonntag, den 8. September von 11 – 14 Uhr in der Bergedorfer Straße 39, Worpswede,

wird die Reihe „Jazz auf dem Irenenhof“ fortgesetzt, wozu ich Sie/Euch herzlich einladen möchte!
Auf dem Programm steht diesmal wieder „Captain Sunshine“ alias Rolf Stünkel, der fliegende Pianist oder swingende Pilot, der schon im Februar sein Publikum begeisterte. Ihm zur Seite stehen die Worpsweder Karl-Heinz Viola am Kontrabass und Frieder Leisinger am Schlagzeug. Auch das Saxophon von Hansjörg Klotz wird dabei zu hören sein.

Freuen Sie sich auf eine erbauliche Jazz-Matinee, und genießen Sie den „Indian Summer“ bei Kaffee und/oder Prosecco!

Der Eintritt ist frei, für die Musik steht ein Hut bereit.
Und was die Mode angeht: der Sommer verabschiedet sich mit neuen Farben und Schnitten: lassen Sie sich überraschen und inspirieren!

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Ausstellungseröffnung von Ursula Barwitzki am 8.9. um 15Uhr

Samstag, 7. September 2019

Ursula Barwitzki lädt ein:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lade ich Sie und Ihre Freunde he­rzlich zur Eröffnung meiner Ausstellung in die Galerie Lucas in Grasberg/ Adolph­sdorf,

Adolphsdorfer­ Str. 171 ein.

Es erwarten Sie Kind­erbilder die ich vom Negativ in großfor­matige Malerei umges­etzt habe.

Über Ihren Besuch am Sonntag, dem 08.09.2019, um 15 Uhr würde ich mich freuen.
Ursula Barwitzki

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