Der Montalteser Zyklus von Waldemar Otto bei Cohrs-Zirus

Im vergangenen Jahr schuf der prominente Bildhauer Waldemar Otto seine neueste Werkgruppe; den „Montalteser Zyklus“, eine 15-teilige Serie kleinformatiger Plastiken, die von der ungebrochenen Schaffenskraft des mittlerweile 87-jährigen Künstlers zeugen, der nach einem dritten Schlaganfall ungeduldig auf seine Genesung wartet und dabei beratend die Ausstellung der „Montalteser“ in der Galerie Cohrs-Zirus in Worpswede begleitet.
Die vorliegende Werkgruppe entstand in seiner uralten italienischen Villetta, in der Waldemar Otto schon seit 1972 häufig die Herbstmonate verbringt. Hier modellierte er die Plastiken des „Montalteser Zyklus“, die die Bevölkerung des winzigen Ortes symbolisieren; liebevoll und mit großer Empathie erfaßte er die Einzigartigkeit jedes einzelnen der Dargestellten.

Die Ausstellung wird am Sonnabend, dem 3. September 2016, um 16 Uhr durch Herrn Dr. Arie Hartog, den Direktor des Bremer Gerhard-Marcks-Hauses, eröffnet. Sie dauert bis zum 9. Oktober 2016.

Waldemar Otto beim Patinieren einer Figur aus dem Montalteser Zyklus, August 2016-

Tags »

Autor:
Datum: Mittwoch, 31. August 2016
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Ausstellungen, Kunst und Kultur, Worpswede

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben