Noch einmal Biennale

Inzwischen haben wir einige Gespräche im Ort geführt und sind doch erstaunt über das, was uns darin so zugetragen wurde. Sicher ist wohl, dass die Veranstaltungen „suboptimale“ Besucherzahlen hatten. Sicher scheint wohl auch, dass mit der Produktion eines üppigen Kataloges viel Geld versenkt wurde. Gar nicht sicher erscheint uns, was „regierungsnahe“ Quellen uns als Werbeffekt verkaufen wollten. Sicher sind 10.000 € für Werbung nicht viel, das sind gerade mal ein paar Kleinanzeigen in überregionalen Blättern. Aber wir sollten doch immer noch diesen hohen Betrag an dem messen, was für Vereins- und Jugendarbeit ausgegeben wird. Und nach wie vor sehe ich es als Worpsweder nicht ein, dass meine Grundsteuer erhöht wird, um solche Beträge in zumindest fragwürdige Events zu stecken!

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Datum: Dienstag, 14. Mai 2013
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